Brustbild r. mit umgelegtem Mantel //Roß springt l.
Münzmeister Heinrich Christoph Hille.
Das Gold der Harzgolddukaten wurde aus dem Silber des im Unterharz gelegenen Rammelsberger Reviers gewonnen. Das Silber der Erze des Oberharzes ist so goldarm, dass es nicht auf Gold geschieden werden kann. Auf einem Teil der Harzgolddukaten wird die Herkunft des Goldes korrekt mit "Ex Auro Hercyniae Inferioris" (Aus dem Gold des Unterharzes) angegeben, auf den meisten heißt es nur allgemein "Ex Auro Hercyniae" (Aus dem Gold des Harzes). Bei diesem Stück fehlt der Hinweis auf Harzgold vollständig.
Aus der Sammlung der Unterharzer Berg- und Hüttenwerke. Vermutlich eines von zwei bekannten und dieses bei Welter zitierte Exemplar der Auktion Otto Helbing 16, München 1930, Nr. 1810.
| Produkteigenschaft | Wert |
|---|---|
| Nominal: | Harzgold-Dukat |
| Jahr: | 1726 |
| Material: | Gold |
| Erhaltungsgrad: | sehr schön |
| Seltenheitsgrad: | RRR: von großer Seltenheit |
| Prägestätte: | Braunschweig |
| Fehler: | leicht gewellt |
| Katalog: | Friedberg 666Müseler 10.3/18Welter 2427 |
| Gewicht g: | 3,46 g |
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